Meine Wochenenden

Nur ein kleiner Einblick, was ich so am Wochenende mache. In der Regel bin ich am Wochenende viel unterwegs und lerne das Land ein kleines bisschen mehr kennen, oder treffe mich mit anderen Freiwilligen.

Letztes Wochenende (bzw. von Donnerstag bis Sonntag, wir hatten uns zwei Tage frei genommen) war ich zum Beispiel mit drei anderen Freiwilligen im Etosha Nationalpark campen. Da der Nationalpark recht weit im Norden liegt und man schon gute 7 Stunden fährt, hätte es sich nur für das Wochenende nicht gelohnt. Dort konnte ich dann die ganzen Tiere in freier Wildbahn bestaunen, die man mit Afrika verbindet (Giraffen, Elefanten, Löwen, Nashörnern, Antilopen…..). Bilder dazu gibt’s morgen noch separat.

Das Wochenende davor war ich n Grootvontain, das ist auch sehr weit im Norden (6 ½ Stunden). Dieses Mal hatte ich die lange Strecke aber nicht für meine Freizeit auf mich genommen, sondern zum Arbeiten. In Grootvontain war nämlich ein Leichtathletikwettkampf, an dem viele Athleten aus den Nachmittagsgruppen teilnahmen. Bei Temperaturen von 38 Grad und mehr schlugen sich alle außerordentlich gut, so dass alle sehr zufrieden den langen Weg nach Hause antreten konnten. Bilder dazu sind am Ende des Artikels.

Noch ein Wochenende davor war ich nicht so weit weg, nämlich nur in Walfishbay (40km von Swakopmund). Für die Strecke brauchte ich aber trotzdem recht lange (3 Stunden 38 Minuten), da ich am Marathon von Swakopmund nach Walfishbay teilnahm. Als David (Mitfreiwilliger vom ASC) mich vor einigen Wochen fragte, ob wir da nicht mitmachen sollten, hielt ich es für eine klasse Idee die wunderschöne Strecke zwischen Meer und Wüste zu laufen. Nach drei Wochen Training war mir dann schon klar geworden, dass die schöne Strecke drei Nachteile hat. Erstens wohnt keiner an der Wüste und dementsprechend gibt es dort keine Zuschauer (insgesamt hatte ich ca. 20), zweitens kommt der Wind immer aus der Richtung von Walfishbay, das heißt man hat Gegenwind und drittens ist die Straße nicht gesperrt (das lohnt sich für 200 Teilnehmer einfach nicht), also muss man häufig LKWs und Autos Platz machen. Für die Voraussetzungen lief der Marathon erstaunlich gut und machte phasenweise sogar Spaß 😉 Bilder dazu auch hier wieder am Ende des Artikels.

Die kommenden Wochenenden werden vermutlich ähnlich voll, nächstes Wochenenden fahre ich nämlich nach Windhouk, danach lerne ich (hoffentlich) surfen und dann habe ich schon Geburtstag.

Das Stadion in Grootvontain.
Das Stadion in Grootvontain.
Einer unsere älteren Athleten auf den letzten Zentimetern zum Sieg.
Einer unsere älteren Athleten auf den letzten Zentimetern zum Sieg.
Und anschließend glücklich auf dem Siegerpodest
Und anschließend glücklich auf dem Siegerpodest
Einer unserer jüngeren Athleten beim Kugelstoßen.
Einer unserer jüngeren Athleten beim Kugelstoßen.
Die Marathonstrecke
Die Marathonstrecke
Bild von der Strecke und Läufern nach ca. 10km (leider ohne mich, da war ich leider zu schnell und schon weg ;) )
Bild von der Strecke und Läufern nach ca. 10km (leider ohne mich, da war ich leider zu schnell und schon weg 😉 )
Ich sehr glücklich im Ziel.
Ich sehr glücklich im Ziel.
Und ich bei einer Wohlverdienten Lockerungsmassage!
Und ich bei einer Wohlverdienten Lockerungsmassage!

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