Es geht richtig los

Die ersten zwei Wochen im Projekt sind schon rum! Die Zeit ist echt verflogen und hat sehr viel Spaß gemacht. Damit ihr alle mal wieder auf dem aktuellen Stand seid hier eine kleine Zusammenfassung.

Letzte Woche Montag  sind wir in das deutsche Schülerheim Swakopmund umgezogen.  Nicola (meine Projektpartnerin) und ich haben jeweils ein eigenes Zimmer auf einem Flur, auf welchem noch ein Zweibettzimmer ist. Mit den Bewohnern dieses Zimmers (im Moment steht es leer) müssen wir uns ein Bad und eine relativ große Küche teilen (im Moment also purer Luxus, das ist mehr Bad und Küche pro Person als ich es gewohnt bin!). Im Gebäude wohnt über uns nur noch eine Erzieherin mit ihrem Sohn, alle anderen Heimkinder und Betreuer sind in anderen Gebäuden untergebracht, das heißt das hier ist mehr wie eine WG und weniger wie ein Zimmer im Schülerheim.

Letzte Woche Dienstag ging es dann auch schon mit der Schule los. Wir brauchen jeden Morgen (und Nachmittag) 15min mit dem Fahrrad, das ist also so sehr entspannt machbar! An der „festus gonteb primary school“ unterrichten wir die Klassen 2-7 in Sport. Das klingt jetzt nach mehr Unterricht als es ist, da alle Klassen nur eine Stunde (40min) die Woche Sport haben. Nachdem wir zu Hause Mittag gegessen (und gekocht!) haben geht es jeden Nachmittag (außer Freitags) zum Leichathletiktraining. Montags und mittwochs betreuen wir die neu gegründeten Gruppen u14 und u10 und dienstags und donnerstags unterstützen wir Ulla bei den älteren und leistungsorientierten Athleten.

Am Ende der letzten Woche habe ich mich dann echt aufs Wochenende gefreut.  Das liegt zum einen daran, dass der Sportunterricht mit den Kindern gefühlt für mich anstrengender als für die Kinder ist und wir zweitens das Wochenende in Walfish Bay mit den ASC-Freiwilligen von dort verbracht haben. Dort waren wir wir Samstag an und auf der Düne 7 (höchste Sanddüne der Welt). Die halbstündige Fahrt mit dem Taxi (1 Euro 30) für das Wochenende nach Walfish hat sich auf jeden Fall gelohnt!

Die zweite Woche ging ebenso schnell um wie die erste und ich kann immerhin schon einen Namen eines Schülers (von ca. 850)! Aber die Schuluniformen machen es mir auch echt nicht wirklich leicht!

Bilder dazu lade ich heute Abend hoch 🙂

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